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Tipps und Tricks bei Welpen

Die Wohnung ist welpensicher eingerichtet, Sie haben alles für die Erstausstattung organisiert und wissen nun auch wie Sie sich verhalten müssen am ersten Tag (Den ganzen Bericht finden Sie hier). Jedoch gibt es noch weitere Dinge, auf die Sie achten müssen. Wir haben die wichtigsten Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt.

Abholung beim Züchter

Der Tag ist gekommen, an dem Sie Ihren Welpen beim Züchter abholen können. Nehmen Sie hierfür einige saugfähige Unterlagen (wie z. B. Puppy Pads) mit, welche Sie im Auto auslegen können für den Fall, dass es dem Welpen während der Fahrt schlecht wird, er sich vor Nervosität einnässt oder Durchfall bekommt. Am einfachsten ist es, wenn Sie den Welpen zu zweit abholen, somit kann eine Person den Kleinen auf dem Schoss halten kann. Alternativ können Sie auch eine Transportbox verwenden – achten Sie jedoch darauf, dass diese gut befestigt ist und nicht im Auto hin- und her rutscht.

Die erste Nacht

Besonders in der ersten Nacht kann es vorkommen, dass Ihr Welpe an Heimweh leidet und sich mit Bellen und Jaulen bemerkbar macht. Damit so etwas möglichst vermieden werden kann, können Sie bereits einige Tage vor dem Abholtermin eine Decke beim Züchter lassen, damit diese den Geruch seiner Familie annehmen kann. Idealerweise wird die Decke ins Welpenbettchen gelegt, dies erzeugt nämlich eine beruhigende Wirkung. Mit einer tickenden Uhr können Sie zusätzlich ein Herz simulieren. Legen Sie dazu die Uhr einfach unter die Decke in sein Körbchen. Obwohl es nicht denselben Rhythmus hat, wirkt das konstante ticken beruhigend auf den Welpen und er kann besser ein- und durchschlafen.

Den Welpen stubenrein erziehen

Oftmals zeigen Hunde ein gewisses Verhalten bevor sie Pinkeln müssen. Allerdings ist dieses Verhalten nicht bei allen Hunden dasselbe. Es gilt also aufmerksam zu bleiben und herauszufinden, was für ein Verhalten Ihr Welpe annimmt und sobald er dieses zeigt, ihn sofort nach draussen zu bringen, bevor er sein Geschäft verrichten kann. Bis er jedoch komplett stubenrein ist, sollten Sie ihm ein Plätzchen einrichten, wohin er sein Geschäft machen kannWenn es jedoch daneben geht, soll er gleich nach draussen gesetzt werden während Sie die Stelle sauber machen. Geduld ist das A und O bei der Stubenrein-Erziehung – bei manchen Hunden kann es mehrere Wochen dauern.

Die ersten Erziehungsmassnahmen

Obwohl ein Welpe in diesem Alter noch nicht die längste Aufmerksamkeitsspanne aufbringt, ist er dennoch am lernfähigsten. Sie sollten aus diesem Grund gleich von Anfang an mit der Erziehung Ihres Welpen beginnen. Zum Beispiel können Sie ihn darauf trainieren auf seinen Namen zu hören, in dem Sie diesen rufen, wenn er auf Sie zugelaufen kommt. Oder Sie können ihm Beibringen wo er rein darf und wo nicht (z. B. im Schlafzimmer).

Der erste Spaziergang

Nachdem sich Ihr Welpe nach ein paar Tagen an Sie gewöhnt hat, können gerne neue Kontakte geknüpft werden. Achten Sie jedoch darauf, dass sich nicht zu viele auf einmal auf ihn stürmen. Und auch beim ersten Treffen mit fremden Hunden ist Vorsicht geboten. Am besten klären Sie bereits von Weitem mit dem Besitzer ab, wie der Hund auf Welpen reagiert, da nicht jeder Hund vorsichtig ist.

Auch der kleine Racker braucht mal Ruhe

Natürlich ist die Freude an einem neuen Hund nach wie vor riesig! Jedoch braucht auch der Kleine ab und zu seine Ruhe und eine Verschnaufpause für sich. Deshalb gilt auch für ihn ab und zu ein wenig Abstand und Ruhe gönnen damit Sie ihn dann wieder in vollen Zügen geniessen können.

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